Aus Verantwortung und mit Leidenschaft.

Für Wein, Region und Menschen.

Die Geschichte der Württembergischen Weingärtner-Zentralgenossenschaft reicht bis in das Jahr 1946. Damals kamen 45 württembergische Weingärtnergenossenschaften zu ihrer Gründung zusammen, um eine Antwort auf die Entwicklung neuer Marktformen zu geben.

Heute ist die WZG eine der leistungsfähigsten und erfolgreichsten Winzergenossenschaften in Deutschland. Im Mittelpunkt des Engagements der 11.000 Weingärtnerfamilien, die etwa 70 Prozent der gesamten württembergischen Rebfläche bewirtschaften, steht die Profilierung der heimischen Sorten.

Zu- und Nebenerwerb haben in Württemberg ihre historischen Wurzeln in der Realteilung. Viele Betriebe sind mit einer durchschnittlichen Rebfläche von weniger als 50 Ar zu klein, um selbständig Weine wirtschaftlich auszubauen und zu vermarkten. Hier kommt die Kraft der Gemeinschaft mit ihrer genossenschaftlichen Arbeitsteilung zum Tragen: Die Arbeit in den Weinbergen liegt in der Hand der einzelnen Mitgliedsbetriebe und ihrer Weingärtner, die WZG übernimmt als Gemeinschafts­unternehmen in enger Partnerschaft Weinausbau, Weinpflege, Vermarktung und Vertrieb. Zusätzlich erfüllt die WZG traditionell die Aufgabe, Weinküfer und Kellermeister auszubilden, mit dem Ziel, die Erfolgsgeschichte der Württemberger Weine auch in Zukunft weiterzuschreiben.